Die Biografien zu unseren Künstlern

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Aristide Maillol


1861

Aristide Joseph Bonaventure Jean Maillol wird am 25. Dezember im südfranzösischen Banyuls-sur-Mer (Departement Pyrénées-Orientales) geboren.

1881

Auszug nach Paris

1882 - 1886

Studium an der École des Beaux-Arts sowie an der Akademie bei Alexandre Cabanel und Jean Léon Gérôme

1892

Maillol schließt sich der Künstlergruppe „Les Nabis“ an, zu der u.a. auch die Maler Édouard Vuillard, Félix Vallonton und Pierre Bonnard gehören.

1893

Aristide Maillol richtet sich in seinem Heimatort ein kleines Tapisserie-Atelier für die Umsetzung seiner Textilkunst ein. Hier beschäftigt er einige Frauen mit Webarbeiten, darunter seine spätere Gemalin Clotilde Narcis.

1894

Rückkehr nach Paris

1895

Maillol beginnt erstmals skulptural zu arbeiten, Grund hierfür war ein Augenleiden. Die Techniken für das Arbeiten mit Holz und Ton erlernte Maillol autodidaktisch.

1900

Beginnt die Arbeit an seiner ersten großen Skulptur – „La Méditerranée (Das Mittelmeer)“

1902

Entwicklung monumentaler Stein- und Bronzefiguren

1904

Harry Graf Kessler wird auf Empfehlung von Auguste Rodin Mäzen von Aristide Maillol

1905

Die Präsentation von „La Méditerranée (Das Mittelmeer)“ im Salon d'Automne in Paris ist gleichzeitig Maillols öffentliches Debüt als Bildhauer.

1908

Aristide Maillol reist durch Griechenland und studiert ausführlich die Skulpturen von Olympia. Hierbei entstand seine „Idee der reinen Plastik“.

1909 - 1943

Hauptschaffensphase, es entstehen Werke wie „La Nuit“ (1909), „Pomone“ (1910), „Flora“ (1910 – 1912), „Vénus, les Nymphes de la prairie“ (1930 – 1937), „L’Action enchaînée, la Montagne“ (1937), „Rivière“ (1938 – 1943)

1934

Die gerade 15-jährige Moldawierin Dina Vierny, welche in den Revolutionswirren ihr jüdisches Elternhaus in Odessa verlassen musste, wird sein Hauptmodell und Maillol verfällt ihr bedingungslos.

1944

Aristide Joseph Bonaventure Maillol stirbt am 24. September in Perpignan unweit seines Geburtsortes an den Folgen eines Autounfalls. Wegen seiner guten Kontakte zu den deutschen Besatzern führte sein Tot zu zahlreichen Spekulationen.

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Catalogue Raisonné V

Werksverzeichnis der Gemälde
Serge Poliakoffs von 1966–’69

Französisch / Englisch.
594 Seiten
Autor: Alexis Poliakoff
Herausgegeben: Juli 2016

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